Eine technische Analyse von DSOGaming vom 3. September testete das Spiel auf einem Ryzen 9 7950X3D mit acht verschiedenen GPUs, von der RTX 2080 Ti bis zur RTX 5090. Bei 1080p und maximalen Details liefen alle Karten flüssig, inklusive der 2080 Ti. Bei 1440p erreichten nur die 2080 Ti und die RX 6900XT über 60 fps, waren aber mit aktiviertem FreeSync oder G-Sync immer noch gut spielbar.Und bei nativer 4K-Auflösung und maximalen Details liefen die fünf leistungsstärksten GPUs im Test flüssig – die RX 9070XT fiel kaum auf 58 fps.
Das ist beachtlich für ein Spiel, das seit dem ersten Tag auf Konsolen technische Probleme bereitet.Das Spiel unterstützt FSR 3.0 und DLSS 4 mit Multi-Frame Gen (Intels XeSS fehlt), und laut Analyse treten keine nennenswerten Ruckler oder Probleme mit Maus und Tastatur auf.Es gibt jedoch eine Einschränkung, die sich durch Optimierung allein nicht beheben lässt: Die Bakata-Beleuchtung und das Fehlen von Raytracing führen zu einer uneinheitlicheren Grafikqualität, als die flüssige Darstellung vermuten lässt.





