Die Mindestanforderungen sind für einen Standard des Jahres 2026 recht moderat: Windows 11, DirectX 12, 16 GB RAM und 50 GB freier SSD-Speicher – nichts Unzumutbares, wenn man bedenkt, wie bewährt sich Capcoms RE Engine über mehrere Hardware-Generationen hinweg bereits gezeigt hat.
Bei der Nintendo Switch 2 stellt sich die Situation anders dar. Die Konsole kommt zwar gut mit der Grafik-Engine zurecht – ein weiterer Pluspunkt für die RE Engine, die bereits bei *Resident Evil Village* und anderen Titeln ihre Tauglichkeit bewiesen hat –, doch ein Testbericht von *Creative Bloq* weist auf eine konkrete Einschränkung hin: Die Bewegungssteuerung mit den Joy-Con 2, die dazu gedacht ist, die Schwertschläge zu unterstützen, funktioniert nur, wenn die Joy-Con separat gehalten werden, nicht jedoch mit dem Pro Controller.Eine Unzulänglichkeit, die die Website mit ähnlichen Entscheidungen in *Resident Evil Requiem* vergleicht und die auf einen korrigierenden Patch hoffen lässt.
Zwischen Rekordverkäufen und solider PC-Performance bleibt der einzige wirkliche Kritikpunkt dieses Starts derselbe wie vor einer Woche: der Schwierigkeitsgrad, nicht die Bildrate.
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