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Onimusha: Way of the Sword läuft mit 128 fps in 4K auf der RTX 5090, doch die Switch-2-Version erfordert einen Kompromiss

Eine Woche vor dem Start liegen erste technische Daten vor: solide Leistung auf dem PC dank DLSS 4.5 und FSR 3.1, während auf der Nintendo Switch 2 die Bewegungssteuerung nur mit getrennten Joy-Cons funktioniert.

p>In unserer vorherigen Meldung berichteten wir über den Verkaufsboom von *Onimusha: Way of the Sword* – mehr als eine Million Exemplare innerhalb von 24 Stunden – sowie über erste Kritik am Schwierigkeitsgrad.Eine Woche nach der Veröffentlichung liegen nun auch technische Daten vor, die sich für PC-Spieler sehen lassen können: In Kombination mit einem Core i9-14900K erreicht das Spiel auf einer RTX 5090 bei 4K-Auflösung und optimierten Einstellungen 128 fps; bei 1080p sind es bis zu 263 fps und bei 1440p 226 fps.Auch ältere Grafikkarten schneiden gut ab: Die RTX 4090 und 5080 bleiben bei 4K und maximalen Details über der 60-fps-Marke, begünstigt durch die Unterstützung von DLSS 4.5 (inklusive Multi Frame Generation) und FSR 3.1.

Die Mindestanforderungen sind für einen Standard des Jahres 2026 recht moderat: Windows 11, DirectX 12, 16 GB RAM und 50 GB freier SSD-Speicher – nichts Unzumutbares, wenn man bedenkt, wie bewährt sich Capcoms RE Engine über mehrere Hardware-Generationen hinweg bereits gezeigt hat.

Bei der Nintendo Switch 2 stellt sich die Situation anders dar. Die Konsole kommt zwar gut mit der Grafik-Engine zurecht – ein weiterer Pluspunkt für die RE Engine, die bereits bei *Resident Evil Village* und anderen Titeln ihre Tauglichkeit bewiesen hat –, doch ein Testbericht von *Creative Bloq* weist auf eine konkrete Einschränkung hin: Die Bewegungssteuerung mit den Joy-Con 2, die dazu gedacht ist, die Schwertschläge zu unterstützen, funktioniert nur, wenn die Joy-Con separat gehalten werden, nicht jedoch mit dem Pro Controller.Eine Unzulänglichkeit, die die Website mit ähnlichen Entscheidungen in *Resident Evil Requiem* vergleicht und die auf einen korrigierenden Patch hoffen lässt.

Zwischen Rekordverkäufen und solider PC-Performance bleibt der einzige wirkliche Kritikpunkt dieses Starts derselbe wie vor einer Woche: der Schwierigkeitsgrad, nicht die Bildrate.